CareLit Fachartikel

Wechsel einer Magensonde durch das Pflegepersonal -Zum Nachweis eines Behandlungsfehlers im Haftungsprozess BGB§ 280 Abs. 1

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 1 · S. 61 bis 64

Dokument
164873
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
61 bis 64
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die BeweislastverteiLungist im Schadenersatzprozess in der Regel von entscheidungserheblicher Bedeutung. Grundsätzlich muss derjenige, der einen Schadenersatzanspruch durchsetzen will, beweisen, dass der Schaden vom Behandler schuldhaft verursacht wurde. Die Verschlechterung des Gesundheitszustands oder das Auftreten zusätzlicher Gesundheitsschäden während oder nach einer ärztlichen oder pflegerischen Behandlung ist grundsätzlich noch kein Anzeichen für einen Behandlungsfehler des Arztes oder der Pflegefachkraft. Ein ausbleibender Heilungserfolg ist nicht unbedingt ein Behandlungsfehler (BGH, NJW 1991, 1540, 154…

Schlagworte

SONDE MAGENSONDE PFLEGEPERSONAL EINWILLIGUNG KRANKENHAUS DOKUMENTATION BEHANDLUNGSFEHLER MAGEN LUNGE SKLEROSE PNEUMONIE TRACHEOTOMIE THERAPIE MAGENSAFT DRAINAGE PLEURAHÖHLE