CareLit Fachartikel
DAK schickt Berater in die Arztpraxen
SCHNEIDER, K.; · Care konkret, Hannover · 2016 · Heft 1 · S. 12
Dokument
165057
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nicht jeder Mediziner in Deutschland wird einen DAK Praxisbetreuer empfangen, sondern nur die Ärzte, deren Verordnungen von häuslicher Krankenpflege (HKPF) überdurchschnittlich hoch ist. Wer den DAK-Schnitt um 25 Prozent übersteigt oder jährlich mehr als 1 000 Euro Kosten pro Fall verursacht, dem schauen die rund 100 Sozialversicherungs-Fachangestellten der Hamburger Ersatzkasse beim Ausfüllen der Verordnungen über die Schulter. Im Visier sind auch Ärzte, die mehr als drei DAK-Versicherten das Ausund Anziehen von Kompressionsstrümpfen verordnen.
Schlagworte
KRANKENPFLEGE
HAMBURG
KOSTEN
AUSGABEN
ERSATZKASSE
GESETZ
BERATER
ARZTPRAXEN
GESUNDHEIT
PATIENTEN
MENSCHEN
ALLGEMEINMEDIZINER
DEUTSCHLAND
SCHULTER
HAUSÄRZTE
LEISTUNG