CareLit Fachartikel

DAK schickt Berater in die Arztpraxen

SCHNEIDER, K.; · Care konkret, Hannover · 2016 · Heft 1 · S. 12

Dokument
165057
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care konkret, Hannover
Autor:innen
SCHNEIDER, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
12
Erschienen: 2016-01-29 00:00:00
ISSN
1435-9286
DOI

Zusammenfassung

Nicht jeder Mediziner in Deutschland wird einen DAK Praxisbetreuer empfangen, sondern nur die Ärzte, deren Verordnungen von häuslicher Krankenpflege (HKPF) überdurchschnittlich hoch ist. Wer den DAK-Schnitt um 25 Prozent übersteigt oder jährlich mehr als 1 000 Euro Kosten pro Fall verursacht, dem schauen die rund 100 Sozialversicherungs-Fachangestellten der Hamburger Ersatzkasse beim Ausfüllen der Verordnungen über die Schulter. Im Visier sind auch Ärzte, die mehr als drei DAK-Versicherten das Ausund Anziehen von Kompressionsstrümpfen verordnen.

Schlagworte

KRANKENPFLEGE HAMBURG KOSTEN AUSGABEN ERSATZKASSE GESETZ BERATER ARZTPRAXEN GESUNDHEIT PATIENTEN MENSCHEN ALLGEMEINMEDIZINER DEUTSCHLAND SCHULTER HAUSÄRZTE LEISTUNG