CareLit Fachartikel

Interview mit Renate Mitterhuber Teil 1 Schmerz und Schuld

Baumgarten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 2 · S. 44 bis 48

Dokument
165086
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Baumgarten, K.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
44 bis 48
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Ich betreue neben den Frauen mit gesunden Kindern auch Wöchnerinnen nach Schwangerschaftsabbrüchen aus embryopathischer Indikation - bislang etwa 40 Frauen, vielleicht auch mehr. In Österreich ist ein Schwangerschaftsabbruch aus embryopathischer Indikation juristisch möglich, wenn aufgrund der Pränatalen Diagnostik „eine ernste Gefahr besteht, dass das Kind geistig oder körperlich schwer geschädigt sein werde. In Deutschland fällt dies unter die „medizinische Indikation (siehe auch Seite 50ff. ).

Schlagworte

GEBURT FRAU SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH ENTSCHEIDUNG HEBAMME SCHWANGERSCHAFT SCHMERZ SCHULD FRAUEN DIAGNOSTIK KIND DEUTSCHLAND ES TOTGEBURT LEBEN HERZ