CareLit Fachartikel

Mehr Möglichkeiten, mehr Unsicherheit

Lohrey, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 2 · S. 58 bis 63

Dokument
165088
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Lohrey, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
58 bis 63
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Nur ein sehr kleiner Teil der Eltern bekommt schlechte Nachrichten nach pränataler Diagnostik. Alle Eltern sind jedoch mit der Entscheidung konfrontiert, ob und welche vorgeburtlichen Untersuchungen sie in Anspruch nehmen wollen. Weil bezüglich Information und Beratung immer wieder große Defizite beklagt wurden, wurde im Gendiagnostikgesetz von 2010 die Beratung zur vorgeburtlichen Diagnostik geregelt Was hat das für die Frauen gebracht? Wie gut fühlen sie sich informiert und welche pränataldiagnostischen Untersuchungen wählen sie? Eine Studie aus München ist diesen Fragen auf den Grund gegangen.

Schlagworte

BERATUNG SCHWANGERSCHAFT RECHT ELTERN KIND DIAGNOSTIK UNSICHERHEIT FRAUEN ES DEUTSCHLAND FREUDE ULTRASCHALL DRUCK PRAXIS MENSCHEN AMNIOZENTESE