CareLit Fachartikel

Verhalten ändern statt Verhältnisse?

Peters, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 2 · S. 80 bis 82

Dokument
165093
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Peters, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
80 bis 82
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Der demografische Wandel, die Zunahme von chronisch-degenerativen und psychischen Erkrankungen und die veränderten Anforderungen in der Arbeitswelt werden als Ausgangslage für das neue Gesetz gesehen. Die Antwort daraufist, die Lebenswelt, in der wir leben, lernen und arbeiten, so zu gestalten, dass sie die Gesundheit unterstützt. Die gesundheitliche Prävention soll vor allem dort stattfinden, wo die Menschen sich täglich aufhalten: in Kindertagesstätten, Schulen und Betrieben.

Schlagworte

PRÄVENTION GESETZ GESUNDHEIT KIND BERATUNG ERNÄHRUNG VERHALTEN ROLLE GESUNDHEITSFÖRDERUNG MENSCHEN SCHULEN GESUNDHEITSWESEN REHABILITATION ZIELE PSYCHOLOGIE ARBEIT