Zusammenarbeiten
Molitor, C.; · Neue Caritas, Freiburg · 2016 · Heft 2 · S. 28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
WAS PASST WIRKLICH? Das ist für Matthias Ehret, Vorstand des Caritasverbands Konstanz, die Gretchenfrage einer erfolgreichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt. „Nehmen wir an, bringt er ein Beispiel, „die Eltern eines Sohnes mit Downsyndrom sagen: .Du kannst doch gut Spüler werden! und es findet sich ein Betrieb, wo er arbeiten könnte. Dann wird es trotzdem in der Küche nicht dauerhaft funktionieren, wenn der Sohn viel lieber mitTieren arbeiten will. Bei der Suche nach einem potenziellen Arbeitsfeld seien die Wünsche und Stärken der Arbeitnehmer(innen) entscheidend, sagt Ehret.