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Molitor, C.; · Neue Caritas, Freiburg · 2016 · Heft 2 · S. 28

Dokument
165099
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Molitor, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 117
Seiten
28
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

WAS PASST WIRKLICH? Das ist für Matthias Ehret, Vorstand des Caritasverbands Konstanz, die Gretchenfrage einer erfolgreichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt. „Nehmen wir an, bringt er ein Beispiel, „die Eltern eines Sohnes mit Downsyndrom sagen: .Du kannst doch gut Spüler werden! und es findet sich ein Betrieb, wo er arbeiten könnte. Dann wird es trotzdem in der Küche nicht dauerhaft funktionieren, wenn der Sohn viel lieber mitTieren arbeiten will. Bei der Suche nach einem potenziellen Arbeitsfeld seien die Wünsche und Stärken der Arbeitnehmer(innen) entscheidend, sagt Ehret.

Schlagworte

BEHINDERUNG AUFGABENSTELLUNG ARBEITGEBER UNTERNEHMEN VERNETZUNG WERKSTATT MENSCHEN ELTERN ARBEIT BERATUNG Neue Caritas Freiburg