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Risiko für Schwangere

Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 116

Dokument
165132
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
116
Erschienen: 2016-01-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die am 17. Januar von der Pan American Health Organisation (PAHO) veröffentlichten Daten zeigen jetzt das Ausmaß: Im Jahr 2015 wurden in Brasilien 3 530 Fälle von Mikrozephalie registriert. Bislang trat diese Fehlbildung durchschnittlich mit 163 Fällen pro Jahr auf (Zeitraum von 2010 bis 2014). Ein Großteil wurde im Nordosten Brasiliens beobachtet und zwar in Regionen, in denen einige Monate zuvor Ausbrüche von Zikavirus-Infektionen labordiagnostisch nachgewiesen worden waren. Man vermutet nun, dass eine Infektion der Mutter während der Schwangerschaft zu Mikrozephalie fuhren kann.

Schlagworte

BRASILIEN INFEKTION SCHWANGERSCHAFT UGANDA VIRUS LATEINAMERIKA RISIKO MIKROZEPHALIE REGIERUNG TROPENMEDIZIN ES FRAUEN ASIEN REISEN IMMUNITÄT BERATUNG