CareLit Fachartikel

Mehr als ein oberflächlich pinker Anstrich

Stoffers, C.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 2 · S. 57 bis 59

Dokument
165254
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Stoffers, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die beiden Geschlechter durchleben den Zustand einer körperlichen Beeinträchtigung unterschiedlich. Das hat Auswirkungen auf Diagnose und Therapie, aber auch auf das Marketing. Das Konzept des Gender-Marketings im Krankenhaus befasst sich mit den geschlechtsspezifischen Unterschieden, die sich auf die Bedürfnisse und das Verhalten der Patienten auswirken. Wenn dabei ein konsistentes Marketingkonzeption erarbeitet und dann implementiert wird, können durch die geschlechtsspezipsche Ansprache dauerhafte Wettbewerbsvorteile für das Krankenhaus entstehen.

Schlagworte

KRANKENHAUS MARKETING LEISTUNG ENTWICKLUNG THERAPIE SUCHT NATUR ROLLE HORMONE COLA FRAUEN GESCHICHTE VERHALTEN PATIENTEN KOMMUNIKATION MÄNNER