CareLit Fachartikel

Hämostase im Schock Teil 4: Spezielle pathophysiologische Aspekte

Zander, R.; Werner, G.; Teske, W.; Standl, T.; Scharf, R.E.; Sarrafzadeh, A.; Rolle, U.; Prange, H.; Lampl, L.; Gänssien, A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2016 · Heft 2 · S. 58 bis 67

Dokument
165261
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Zander, R.; Werner, G.; Teske, W.; Standl, T.; Scharf, R.E.; Sarrafzadeh, A.; Rolle, U.; Prange, H.; Lampl, L.; Gänssien, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
58 bis 67
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Azidose, Hypothermie, Hypokalziämie und Hämodilution können die Hämostase klinisch relevant beeinträchtigen, während Gifte kaum eine Rolle spielen. Darüber hinaus kann jede Infusionstherapie zum Flüssigkeitsoder Volumenersatz die Hämostase stören. Während die Auswirkungen von Kristalloiden (wie 0, 9% NaCl und plasmaadaptierten Lösungen) sowie von Humanalbumin weitgehend auf den Dilutionseffekt begrenzt bleiben, kommen im Fall der künstlichen Kolloide darüber hinaus gehende spezifische Effekte hinzu. Hier hat Dextran die stärksten und Gelatine die geringsten negativen Effekte. Die negativen Hämostaseeffekte von H…

Schlagworte

VERLETZUNG TRANSFUSION SCHOCK AKTIVITÄT INFUSION EVALUATION NOTFALLMEDIZIN HÄMOSTASE ROLLE AZIDOSE HYPOTHERMIE HÄMODILUTION GIFTE LÖSUNGEN KOLLOIDE GELATINE