CareLit Fachartikel

Vorsichtiger Optimismus für ein therapeutisches Dilemma

Eckert, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 2 · S. 160

Dokument
165276
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Eckert, N.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
160
Erschienen: 2016-02-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose von Krebserkrankungen in der Schwangerschaft ist mit einer Inzidenz von etwa 1 : 1 000 sehr selten. Ob Gynäkologe, Onkologe oder Pädiater, die meisten Mediziner finden sich auf unbekanntem Terrain wieder, wenn bei einer schwangeren Frau eine Krebserkrankung festgestellt wird. Die Literatur ist nicht immer eine Hilfe: „Es stehen nur sehr eingeschränkt Daten zur Sicherheit von Krebstherapien in der Schwangerschaft zur Verfügung, schreiben belgische Wissenschaftler. Im New England Journal of Medicine stellen sie neue Daten vor, die vor-sichtigen Optimismus erlauben (1).

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT PRÄNATAL KREBS ENTWICKLUNG GRUPPE ALTER OPTIMISMUS FRÜHGEBURT INZIDENZ LITERATUR ES SICHERHEIT ENGLAND LÖWEN MÜTTER STRAHLENTHERAPIE