CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnose und Therapie der atypischen Parkinson-Syndrome

Höglinger, G. U.; Giese, A.; Arzberger, T.; Kurz, A.; Levin, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 2 · S. 61 bis 69

Dokument
165279
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Höglinger, G. U.; Giese, A.; Arzberger, T.; Kurz, A.; Levin, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
61 bis 69
Erschienen: 2016-02-05 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die atypischen Parkinson-Syndrome beruhen auf Synucleinopathien und Tauopathien mit pathologischer Ablagerung der Proteine a-Synuclein sowie Tau. Die Lokalisation der Ablagerungen ist wesentlich für die klinische Symptomatik verantwortlich. Der DLK liegt eine neuronale Synucleinopathie mit überwiegend neokortikaler Lokalisation, aber auch Hirnstammbeteiligung, zugrunde. Klinisch dominieren Demenz und ein nachfolgendes Parkinson-Syndrom. Die MSA basiert auf einer oligodendrozytären Synucleinopathie, die vor allem Kleinhirn sowie Hirnstamm betrifft und klinisch Dysautonomie mit einem Parkinson-Syndrom oder zerebel…

Schlagworte

DEMENZ THERAPIE SYMPTOMATIK KRANKENHAUS KERNSPINTOMOGRAPHIE DIAGNOSTIK ARMIN PARKINSON-KRANKHEIT PARESE PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG ARBEIT TAUOPATHIEN PROTEINE KLEINHIRN HIRNSTAMM