CareLit Fachartikel

Mit beatmeten Patienten bewusst kommunizieren

Völker, E.-M.; · ProCare, Wien · 2016 · Heft 2 · S. 40 bis 42

Dokument
165396
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Völker, E.-M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 21
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Bei einem beatmeten, bewusstseinsklaren Patienten liegt durch die Beatmung und Intubation eine Kommunikationsstörung mit einer organischund behandlungsbedingten Ursache vor. Durch den Endotrachealtubus oder die Trachealkanüle kann die Luft nicht über die Stimmbänder entweichen. Somit kommt es nicht zur Produktion eines Lautes - es kann keine Sprache erzeugt werden. Ein beatmeter Patient kann sich nicht mehr verbal über das Wort mitteilen. Einfache Inhalte wie „Ich habe Angst kann er nicht mitteilen. Genauso wenig kann er sich emotional über Sprache verständigen, auch in der Beziehungsebene liegt dadurch eine Stö…

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL KOMMUNIKATION PATIENT ZEIT NONVERBALE PFLEGEHILFSMITTEL PATIENTEN LEBEN ES KRANKHEIT DURST ANGST SPRACHE HÖREN SPRECHEN SCHREIBEN