CareLit Fachartikel

GUT GEPFLEGT-SICHERERNÄHRT

Hagemann, S.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2016 · Heft 3 · S. 28 bis 32

Dokument
165424
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Hagemann, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Für eine kurzfristige enterale Ernährung bis zu 30 Tagen ist eine Sonde geeignet, die über die Nase entweder im Magen (gastral), im Zwölffingerdarm (duodenal) oder im Dünndarm (jejunal) platziert wird. Die heute gebräuchlichen Son-den bestehen aus Polyurethan, das sehr flexibel und knickstabil ist. Na-sogastrale Sonden sind in unterschiedlichen Größen vorhanden und können so flexibel eingesetzt wer-den. Sie sind röntgenologisch darstellbar.

Schlagworte

SONDE ERNÄHRUNG MAGEN ERBRECHEN WASSER PATIENT ARABIEN MENSCHEN KANÜLE SILBER PATIENTEN THERAPIE HERZINSUFFIZIENZ ERNÄHRUNGSZUSTAND KÖRPERGRÖSSE ES