CareLit Fachartikel

Kann Stuhlinkontinenz bei Menschen mit Demenz verbessert werden?

Saxer, S.; Kohler, M.; MuLlis, J.; · NovaCura, Bern · 2016 · Heft 2 · S. 57 bis 60

Dokument
165466
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Saxer, S.; Kohler, M.; MuLlis, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 47
Seiten
57 bis 60
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Die Demenz ist eine chronisch fortschreitende Krankheit des Gehirns, welche Störungen des Gedächtnisses, Den-kens, sozialen Verhaltens, der Orientierung, Auffassung und emotionaler Kontrolle zur Folge haben kann (ICD-10, 2015). Sie steht somit im Zusammenhang mit Verlust von funktionalen Fähigkeiten, weshalb Demenzkranke oft eine Inkontinenz entwickeln (Kaeser, 2012; Roe etal., 2010; Schultz-Lampel, Kirschner-Hermanns, & Madersbacher, 2012). Eine Studie von Goodman etal.

Schlagworte

STUHLINKONTINENZ DEMENZ STUDIE GESUNDHEIT SCHWEIZ LITERATUR MENSCHEN PFLEGEPERSONEN KRANKHEIT ORIENTIERUNG STAUB GESUNDHEITSZUSTAND WISSEN LEBENSQUALITÄT DOKUMENTATION STATISTIK