CareLit Fachartikel
Nicht Alles in trockenen Tüchern
SCHOFER, J.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 3 · S. 159 bis 161
Dokument
165607
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dementielle Veränderungen lösen bei den Betroffenen häufig Ängste und andere negative Gefühle aus. Zuwendung und Verständnis sind daher umso wichtiger. Gesten wie die Verabreichung von Wickel und Auflagen wirken dabei ausgleichend und beruhigend. Auch wenn solche Behandlungen allzu simpel erscheinen, werden sie von Dementen durchaus als positiv empfunden und können wertvoller Bestandteil im Pflegeund Betreuungsprozess sein.
Schlagworte
WICKEL
WASSER
DEMENZ
BETREUUNG
ZUWENDUNG
ANGEHÖRIGE
MENSCHEN
ERKÄLTUNG
OLIVENÖL
LAVANDULA
BRUST
VERSTÄNDNIS
GESTEN
PATIENTEN
WISSEN
ZEIT