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Personelle Kriese

führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 3 · S. 234 bis 236

Dokument
165619
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 33
Seiten
234 bis 236
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Zunächst einmal muss man sagen, dass die Selbstverwaltung trotz aller Querelen insgesamt besser funktioniert als ihr derzeitiger Ruf. Die Idee der Selbstverwaltung ist ja, die Betroffenen, also zum Beispiel die Ärzte, Versicherungen oder Krankenhäuser, in die Gestaltung der Rechtslage einzubinden. Dass wir die Expertise aus der Praxis unmittelbar einbinden können, ist nach wie vor ein hohes Gut, das wir nicht leichtfertig aufgeben sollten. Die Alternative zum G-BA wäre der Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Staatsverwaltung also eine Zentralbehörde. Das ist nicht unser Ziel.

Schlagworte

BAYERN KRANKENHAUS SELBSTVERWALTUNG POLITIK ZEIT AUFGABENSTELLUNG ROLLE KRANKENHÄUSER PRAXIS ES GESUNDHEITSWESEN MUT NACHSORGE GESUNDHEITSPOLITIK MENSCHEN SEHEN