CareLit Fachartikel
Bewahren Sie Ihre Bewohner vor Stürzen
Zeeh, J.; · Heilberufe · 2016 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Dokument
165642
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 10% der Stürze haben drastische Konsequenzen wie Hüftfraktur, subdurales Hämatom, größere Weichteilverletzung oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Aber auch die scheinbar folgenlosen Stürze ziehen häufig Mobilitätseinbußen und eine weitere Zunahme des Sturzrisikos nach sich. Etwa 25% der Gestürzten weisen in der Folge einen gesteigerten Hilfsbzw. Pflegebedarf auf. Aus Furcht vor einem erneuten Sturz schränken viele Betroffene ihre Mobilität drastisch ein. Damit setzen sie einen Teufelskreis in Gang, der das Sturzrisiko noch weiter erhöht.
Schlagworte
STURZ
ALTER
DEMENZ
EXTREMITÄTEN
MOBILITÄT
RISIKO
RISIKOFAKTOREN
FURCHT
GANG
MUSKELSCHWÄCHE
PATIENTEN
MUSKELN
HEILBERUFE
SKLEROSE
HÖRSTÖRUNGEN
KATARAKT