CareLit Fachartikel

Berufseinsteigerinnen und -einsteiger mit Kopf und Herz unterstützen

Folk, S.; · Competence, Zürich · 2016 · Heft 3 · S. 36 bis 37

Dokument
165668
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Folk, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 80
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Angefangen hat alles im Johns Hopkins Hospital in Baltimore, Maryland (USA), im Jahre 2007. Bei einem Besuch lernte die promovierte Pflegefachfrau und Leiterin der Abteilung Praxisentwicklung Pflege am Universitätsspital Basel (USB), Dr. Irena Anna Frei, das Mentoring kennen. Beeindruckt von diesem Personalentwicklungsinstrument, bei dem eine im Beruf erfahrene Person (Mentor) einer noch unerfahrenen Person (Mentee) ihr Fachund Erfahrungswissen weitergibt, um deren berufliche, aber auch persönliche Entwicklung zu unterstützen, setzte sie sich mit entsprechender Literatur auseinander.

Schlagworte

ENTWICKLUNG KRANKENHAUS BILDUNG ZEIT MENTOR ZUSAMMENARBEIT KOPF HERZ BALTIMORE MARYLAND MENTORING LITERATUR ROLLE WISSEN FRAUEN SICHERHEIT