CareLit Fachartikel

Von Genclustern, Antigomeren und fetaler Hirnprägung

Reisdorf, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 2 · S. 277 bis 278

Dokument
165739
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Reisdorf, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
277 bis 278
Erschienen: 2016-02-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Die meisten diabetesassoziierten Genpolymorphismen betreffen nicht-codierende Gene, betonte Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Hä-ring, Universitätsklinikum Tübingen. „Und die Variationen codierender Gene beeinflussen die Betazellfunktion, Insulinresistenz oder Adipositas längst nicht so stark wie früher vermutet. Selbst die Genver-änderung mit dem wohl größten Einfluss erhöht das Diabetesrisiko gerade einmal auf das 1,4-fa-che. Damit zielte Häring auf den Einzelnukleotid-Polymorphismus rs7903146 am Gen für den Transcription factor 7-like 2 (TCF7L2).

Schlagworte

RISIKO STUDIE HILFE ADIPOSITAS WIRKUNG ZUSAMMENARBEIT RISIKOFAKTOREN PRIMÄRPRÄVENTION ENDOKRINOLOGE INSULIN HYPERGLYKÄMIE TRANSKRIPTIONSFAKTOREN ROLLE BERLIN GENE INSULINRESISTENZ