CareLit Fachartikel

Endoskopische Behandlung iatrogener gastrointestinaler Perforationen

Meining, A.; Küilmer, A.; Caca, K.; Fuchs, K.-H.; Schmidt, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 2 · S. 121 bis 128

Dokument
165741
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Meining, A.; Küilmer, A.; Caca, K.; Fuchs, K.-H.; Schmidt, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
121 bis 128
Erschienen: 2016-02-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Zu dieser Intervention existieren überwiegend retrospektive, nicht-kontrollierte Studien, randomisiert kontrollierte Studien fehlen. Wenn die Perforation frühzeitig entdeckt wird, kann eine endoskopische Behandlung erwogen werden. Gastrointestinale Perforationen mit einer Größe von < 30 mm werden mit einem Clip verschlossen. Im Ösophagus können auch expandierende Me-tallstents eingesetzt werden. Bei gastrointestinalen Verletzungen kann damit gerechnet werden, dass in 80-100 % der Fälle der Clip erfolgreich appliziert und die Perforation bei 60-100 % der Eingriffe dauerhaft verschlossen werden kann. Die Studienla…

Schlagworte

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