CareLit Fachartikel
Unwirksamkeit eines vorformulierten Arbeitszeitkontos BGB § 307 Abs. 3 Satz 1, § 308 Nr. 1, § 614 Satz 2
Bachmann, C.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 2 · S. 88 bis 91
Dokument
165745
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin arbeitet seit Jahren als Pflegekraft im ambulanten Pflegedienst der Beklagten. Im Februar 2013 kam es zum Abschluss eines neuen Arbeitsvertrags zwischen den Parteien, der unter anderem das streitgegenständliche Arbeitszeitkonto beinhaltete. Das Verfahren für den Abbau von Überstunden sah vor, dass Minusstunden im Zeitraum von sechs Monaten auszugleichen sind, während Guthabenstunden der Höhe nach unbegrenzt anwachsen konnten und erst bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses vergütet werden müssen.
Schlagworte
ARBEITSVERTRAG
VERGÜTUNG
URTEIL
VEREINBARUNG
ARBEITSZEIT
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
ARBEITSVERHÄLTNIS
HÖHE
ES
HAND
LEISTUNG
BEURTEILUNG
ZEIT
GESUNDHEIT
BUNDESREGIERUNG