CareLit Fachartikel

Sinn oder Unsinn von Fallpauschalen?

Management & Krankenhaus, Darmstadt · 2016 · Heft 3 · S. 2

Dokument
165919
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Management & Krankenhaus, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 34
Seiten
2
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0176-053X
DOI

Zusammenfassung

Seit 2012 spielt die Dauer einer stationären Behandlung in der Schweiz für die Abrechnung keine Rolle mehr. Stattdessen erhalten Schweizer Spitäler genau wie deutsche Krankenhäuser eine feste Pauschale je nach Eingruppierung eines Falls anhand der jeweiligen Diagnose (Diagnosis Related Groups). Neben dem Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften werden das Tarifsystem SwissDRG und der damit verbundene Kostendruck von den Befragten als eine der größten Herausforderungen der kommenden fünf Jahre angesehen.

Schlagworte

DOKUMENTATION ARBEITSZEIT PERSONAL THERAPIE VERGÜTUNG ZEIT KRANKENHÄUSER RINGEN PATIENTEN SCHWEIZ ROLLE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN BERATER SCHREIBEN Management & Krankenhaus