CareLit Fachartikel
Sinn oder Unsinn von Fallpauschalen?
Management & Krankenhaus, Darmstadt · 2016 · Heft 3 · S. 2
Dokument
165919
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit 2012 spielt die Dauer einer stationären Behandlung in der Schweiz für die Abrechnung keine Rolle mehr. Stattdessen erhalten Schweizer Spitäler genau wie deutsche Krankenhäuser eine feste Pauschale je nach Eingruppierung eines Falls anhand der jeweiligen Diagnose (Diagnosis Related Groups). Neben dem Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften werden das Tarifsystem SwissDRG und der damit verbundene Kostendruck von den Befragten als eine der größten Herausforderungen der kommenden fünf Jahre angesehen.
Schlagworte
DOKUMENTATION
ARBEITSZEIT
PERSONAL
THERAPIE
VERGÜTUNG
ZEIT
KRANKENHÄUSER
RINGEN
PATIENTEN
SCHWEIZ
ROLLE
DEUTSCHLAND
GESUNDHEITSWESEN
BERATER
SCHREIBEN
Management & Krankenhaus