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Baldrian und Co. als Tee, Globuli oder Aromamischung verabreichen?

Stadelmann, I.; · Hebamme.ch, Bern · 2016 · Heft 3 · S. 26 bis 30

Dokument
165938
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Stadelmann, I.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 114
Seiten
26 bis 30
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Die Kräuterheilkunde basierte bis ins 18.Jahrhundert auf tradierten Erfahrungen, oftmals unter Zuhilfenahme der Signaturenlehre. Schon Paracelsus (14Jahrhundert) nutze Form, Gestalt, Farbe, Geschmack, Geruch oder Standort einer Pflanze, um entsprechende Heilaussagen aus ihr herauszulesen. Seine Erkenntnis hat bis heute nicht an Bedeutung verloren: «All Ding ist Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.» Seit dem 18. Jahrhundert liegen chemische Nachweise von pflanzlichen Inhaltsstoffen vor. Heute ist bekannt, dass die Pflanze Bitterstoffe, Flavonoide, Saponine, Schleimstoffe, phenolische Wirksto…

Schlagworte

HOMÖOPATHIE PHYTOTHERAPIE WIRKUNG AROMATHERAPIE HEBAMME PFLANZE PFLANZEN KIND BALDRIAN GEBURTSHILFE MÜTTER SCHWANGERSCHAFT FARBE FLAVONOIDE SAPONINE ALKALOIDE