Geburtstraumata mit Craniosacral-Therapie behandeln
Roth, I.; Waidmann, S.; · Hebamme.ch, Bern · 2016 · Heft 3 · S. 34 bis 37
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Diagnose und Therapie ist der craniosacrale Puls. Er wird offenbar durch den wechselnden Druck hervorgerufen, der in der gesamten Wirbelsäule und im Schädel während der Produktion und der Absorption des Liquors entsteht. Dies wird als eine Expansion und eine Konzentration im Gewebe wahrgenommen, ähnlich wie Ebbe und Flut. Diese Pulsation kann im menschlichen Körper in einem Zyklus von drei bis sieben Mal pro Minute ertastet werden. Sie ist also langsamer als jeder andere Puls im Körper und beeinflusst den Stoffwechsel des Organismus sowie der einzelnen Zellen.