CareLit Fachartikel

Geburtstraumata mit Craniosacral-Therapie behandeln

Roth, I.; Waidmann, S.; · Hebamme.ch, Bern · 2016 · Heft 3 · S. 34 bis 37

Dokument
165940
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Roth, I.; Waidmann, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 114
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Ausgangspunkt der Diagnose und Therapie ist der craniosacrale Puls. Er wird offenbar durch den wechselnden Druck hervorgerufen, der in der gesamten Wirbelsäule und im Schädel während der Produktion und der Absorption des Liquors entsteht. Dies wird als eine Expansion und eine Konzentration im Gewebe wahrgenommen, ähnlich wie Ebbe und Flut. Diese Pulsation kann im menschlichen Körper in einem Zyklus von drei bis sieben Mal pro Minute ertastet werden. Sie ist also langsamer als jeder andere Puls im Körper und beeinflusst den Stoffwechsel des Organismus sowie der einzelnen Zellen.

Schlagworte

GEBURT ELTERN KIND VERLETZUNG THERAPIE HEBAMME MÜTTER ARBEIT SCHWANGERSCHAFT SEIDE PRAXIS VAKUUM PULS DRUCK WIRBELSÄULE SCHÄDEL