CareLit Fachartikel
Kliniken fürchten mehr Bürokratie
Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 3 · S. 303
Dokument
165952
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Vorsitzende des Sächsischen Hausärzteverbandes, Dipl.-Med. Ingrid Dänschel, betonte, worauf es den niedergelassenen Ärzten ankommt: „Das Entlassmanagement beginnt mit der Einweisung. Deshalb wäre es wichtig, im Krankenhaus einen direkten Ansprechpartner über eine direkte Rufnummer zu haben. Tn jedem Fall müsse das Wissen, das nur die Hausärzte über die Patienten hätten, beim Entlassmanagement berücksichtigt werden. Viele der multimorbiden Menschen, die im Krankenhaus behandelt werden, hätten zum Beispiel bereits eine Hauskrankenpflege oder Hilfsmittel.
Schlagworte
KRANKENHAUS
ARZNEIMITTEL
PATIENTENUEBERLEITUNG
PFLEGEHILFSMITTEL
LEISTUNGSABRECHNUNG
BERLIN
KRANKENHAUSÄRZTE
PATIENTEN
REZEPTE
KRANKENPFLEGE
EUPHORIE
FORMULARE
KRANKENHÄUSER
LERNKURVE
WISSEN
MENSCHEN