CareLit Fachartikel

Einsatz pflegewissenschaftlicher Kompetenz im Case Management stationärer neurologischer Rehabilitation

Heßling, A.; Hotze, E.; Osterfeld, A.; Leniger, T.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2016 · Heft 3 · S. 53 bis 58

Dokument
165977
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Heßling, A.; Hotze, E.; Osterfeld, A.; Leniger, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
53 bis 58
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Zur Behandlungsoptirnierung in der stationären neurologischen Rehabilitation wurde in 2009 ein Case-Management-Konzept entwickelt. Die Übernahme primär patientenferner Tätigkeiten aus Medizin und Pflege sowie die zentrale Koordination des Rehabilitationsablaufs erfolgen durch den Einsatz von Pflegewissenschaftlern in der Position als »Rehakoordinatoren«. Nach sechs Jahren Praxiserfahrung erweist sich die Kombination aus pflegefachlicher Berufsausbildung und -erfahrung mit einem pflegewissenschaftlichen Hochschulstudium in dieser vielseitigen Position als effektiv.

Schlagworte

REHABILITATION MANAGEMENT CASE MANAGEMENT ZUSAMMENARBEIT BEDARFSPLANUNG NEUROLOGIE MEDIZIN BERUFSAUSBILDUNG WAHRNEHMUNG PRAXIS ESSEN FAKULTÄT SOZIALWISSENSCHAFTEN KRANKHEIT SOZIALMEDIZIN KOMMUNIKATION