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Schaar, C.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2016 · Heft 3 · S. 32 bis 33

Dokument
166014
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Schaar, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2016-03-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Das Hämolytisch urämische Syndrom tritt hauptsächlich im Säuglingsund Kleinkindalter auf; es gibt jedoch auch Erkrankungsfälle im Erwachsenen alter. Die Erkrankung wird vor allem mit viralen oder bakteriellen Infektionen in Zusammenhang gebracht. Eine ganz besondere Konstellation, bei der es zum vermehrten Auftreten des hämolytisch urämischen Syndroms gekommen ist, war im Jahr 2011 in Deutschland, und betraf in erster Linie Erwachsene. Auslöser dafür war Enterohämorrhagisches Escherichia coli (EHEC).

Schlagworte

DIALYSE BLUT SCHWANGERSCHAFT ANTIKÖRPER THERAPIE RISIKO SYNDROM ESCHERICHIA MEDIZIN NEPHROLOGIE ANÄMIE DEUTSCHLAND FAMILIE MENSCHEN HYGIENE MIKROBIOLOGIE