CareLit Fachartikel

Die Wirkung der Semmelweisschen Händedesinfektion

Koller, W.; Rotter, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2016 · Heft 3 · S. 45 bis 48

Dokument
166135
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Koller, W.; Rotter, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
45 bis 48
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Um die extrem hohe mütterliche Mortalität an der i. K.K. Universitäts-Gebärklinikam Allgemeinen Krankenhaus in Wien zu beenden, führte Semmelweis nach seiner Erkenntnis des tödlichen Übertragungsmodus durch die Hände der Untersuchenden im Mai 1847 die routinemäßige Händedesinfektion durch Waschen der Hände in einer mit wässriger Hypochloritlösung, später mit 4 %iger Chlorkalklösung, gefüllten Schüssel ein. Zunächst musste jeder, der den Kreißsaal betrat, später jeder, dereine Gebärende oder Wöchnerin untersuchen wollte, dieses Ritual solange durchführen, bis sich die Hände „glitschig anfühlten, was etwa 5 Minute…

Schlagworte

HAND HÄNDEDESINFEKTION THERAPIE WIRKUNG MORTALITÄT NORM HYGIENE INFEKTIONSKONTROLLE ESCHERICHIA VERSUCHSPERSONEN STUDENTEN INTERESSENKONFLIKT MANUSKRIPTE BELEGSCHAFT SCHWANGERSCHAFT NÄGEL