CareLit Fachartikel

Ein Wildwuchs an Regelungen

Hommel, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2016 · Heft 3 · S. 12 bis 13

Dokument
166147
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hommel, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Spielwiese der Patientenversorgung ist in Deutschland traditionell in zwei Hälften unterteilt: In der einen tummeln sich die niedergelassenen Ärzte. Sie sind für die ambulante Medizin zuständig. In der anderen Hälfte stehen die Kranken-häuser, die sich um die akutstationäre Versorgung inklusive Notfallversorgung kümmern. Nicht wenigen Beobachtern am Spielfeldrand kommt es mitunter so vor, als ob zwischen beiden Hälften ein dicker Zaun verlaufe. Immerhin: Heute wechseln die Spieler auch mal von der einen in die andere Hälfte.

Schlagworte

KRANKENHAUS MEDIZIN GESUNDHEIT ARZTPRAXIS DÄNEMARK POLITIK DEUTSCHLAND PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN KARDIOLOGEN PORTUGAL FINNLAND SPANIEN SCHWEIZ SLOWENIEN NIEDERLANDE