CareLit Fachartikel

Arzneikosten treiben Europa um

Rottschäfer, T.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2016 · Heft 3 · S. 18

Dokument
166152
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Rottschäfer, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
18
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Marcel van Raaij ärgert sich. Der Direktor der Abteilung Arzneimittel im niederländischen Gesundheitsministerium sieht nicht ein, warum viel Geld aus öffentlichen Haushalten in die Arzneimittelforschung fließt, der spätere Gewinn dagegen die Aktien von Pharmaunternehmen steigen lässt. Erst Steuern und dann hohe Arzneipreise „Zahlen die Bürger dadurch nicht doppelt? fragte van Raaij bei einem Arzneimittel-Forum der Dachorganisation der europäischen Sozialversicherungen (ESIP, siehe Kasten) im Brüsseler Europaparlament. Eine rhetorische Frage.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL NIEDERLANDE REGELVERSORGUNG ALTERNATIVE ANTIBIOTIKA SOZIALVERSICHERUNG EUROPA ROLLE PAPIER STEUERN FORSCHUNGSFÖRDERUNG HAND ZULASSUNG PATIENTEN ES GESUNDHEITSPOLITIK