Der Pyrit
Reichard, C.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 4 · S. 86
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach anthroposophischer Auffassung hilft das Mineral Pyrit der Ich-Organisation bei der Gestaltung und Stabilisierung (Eisen) unbeherrschter Substanzströme (Sulfur). Im mittleren Menschen bedeutet dies Störungen in Form von akuten und chronischen Entzündungen des Atemtraktes. Auch Stottern und pulmogene psychische Erkrankungen (somatische, auch ganz feine Funktionsstörungen und Erkrankungen des Lungensystems als „Inkarnationsorgan, die sich in bestimmten psychischen Musternwiderspiegeln, hier Unruhe, Flatterhaftigkeit, Unkonzentriertheit etc.) wie zum Beispiel verschiedene Formen der Zwangsneurose und Wahnvorste…