CareLit Fachartikel
Volle Transparenz beim Krebs-Screening
Gigerenzer, G.; · Berliner Ärzte, Leipzig · 2016 · Heft 4 · S. 32 bis 33
Dokument
166347
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine alleinige Abnahme der krebsspezifischen Mortalität ist kein Beweis dafür, dass Leben gerettet werden: Die Todesursache könnte systematisch falsch klassifiziert werden oder das Screening und die anschließende Krebstherapie könnten die Zahl der Todesfälle anderer Ursachen erhöhen, am wahrscheinlichsten als Folge von Überdiagnostizierung und Übertherapie.34 Um nachzuweisen, dass das Screening Leben rettet, muss ein Unterschied bei der Gesamtmortalität festgestellt werden.
Schlagworte
SCREENING
MORTALITÄT
LEBEN
KREBS
MAMMAKARZINOM
ENTSCHEIDUNG
AINS
ES
ZEIT
VERHALTEN
KOGNITION
BERLIN
RISIKO
PRAXIS
TODESURSACHE
PATIENTEN