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Livedovaskulopathie selten diagnostiziert aber gut therapierbar

Goerge, T.; Drerup, C.; Wefelmeier, L.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2016 · Heft 4 · S. 65 bis 67

Dokument
166349
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Goerge, T.; Drerup, C.; Wefelmeier, L.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
65 bis 67
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Bei der Livedovaskulopathie handelt es sich um eine chronische okkludierende Erkrankung der kutanen Gefäße mit episodischem Verlauf. Vor allem in den Sommermonaten kommt es zu rezidivierenden und schmerzhaften Ulzerationen, die narbig abheilen (Atrophie blanche). Die Ulzerationen finden sich vorwiegend im Bereich der unteren Extremität und haben oftmals ein blitzfigurenartiges Aussehen.

Schlagworte

THERAPIE ANAMNESE HISTOLOGIE PATIENT ULCUS ULCUS CRURIS ATROPHIE PATIENTEN HEPARIN RIVAROXABAN DIAGNOSTIK FALLBERICHT THROMBOSE FAMILIE AZATHIOPRIN DERMIS