CareLit Fachartikel

Malignome als Ursache chronischer Wunden

Reich-Schupke, S.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2016 · Heft 4 · S. 81 bis 86

Dokument
166353
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Reich-Schupke, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
81 bis 86
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Die Liste der Differentialdiagnosen chronischer Wunden im allgemeinen und des Ulcus cruris im Speziellen ist lang. Während etwa 80 % der chronischen Bein-/Fußwunde auf eine Gefäßerkrankung zurückzuführen sind, gibt es in 20 % der Fälle seltene Ursachen, zu denen auch maligne Tumore zählen. Hierbei kann es sich um ulzerierte maligne Hauttumoren selbst wie z. ß. Basalzellkarzinome, Maligne Melanome, kutane Lymphome oder Plattenepithelkarzinome oder um auf dem Boden einer bestehenden Ulzeration entstandenen malignen Transformationen (Marjolin-Ulkus) handeln.

Schlagworte

HAUT WUNDE THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS PROGNOSE HAUTTUMOREN BODEN HISTOLOGIE PATIENTEN MELANOM PALPATION DIAGNOSTIK ES VASKULITIS ANGIODYSPLASIE