CareLit Fachartikel
Risikobewertung: Konnatale Infektion
Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 3 · S. 458 bis 459
Dokument
166394
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit kurzem ist die infektiologi-sche und klinische Datenlage sehr viel eindeutiger, obwohl die Fälle mit spezieller Diagnostik nur einen sehr kleinen Ausschnitt aus der Gesamtkohorte repräsentieren. Bereits im November 2015 konnten bei zwei Schwangeren mit klinischem Verdacht auf eine durchgemachte Infektion und pränatal diagnostizierter Mikrozephalie des Fetus im Fruchtwasser das Zikavirus-Genom und spezifische IgM-Antikörper nachgewiesen werden (6, 7).
Schlagworte
INFEKTION
BLUT
BRASILIEN
PLAZENTA
VIRUS
SCHWANGERSCHAFT
FETUS
MIKROZEPHALIE
INZIDENZ
KOLUMBIEN
METHODIK
GESTATIONSALTER
GESCHLECHT
VIRÄMIE
URIN
GELBFIEBER