CareLit Fachartikel

Wird der Bedeutung der Laktation nach Kindsverlust genügend Beachtung geschenkt?

Vogt, S.; Schmid, A.; · Hebamme.ch, Bern · 2016 · Heft 4 · S. 14 bis 15

Dokument
166443
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Vogt, S.; Schmid, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 114
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

In Schweizer Kliniken wird die Milchbildung nach dem perinatalen Tod eines Kindes die sogenannten weissen Tränen mit routinemässiger Medikamentengabe unterdrückt. In angelsächsischen Ländern hingegen kennt man das medikamentöse Abstillen für diese Indikation nicht, im Gegenteil, man ist von der heilsamen Wirkung des Zulassens der Laktation nach Kindsverlust überzeugt. Diesbezügliche Forschung wird vorangetrieben (Cole, 2012). Im Rahmen einer Bachelorarbeit wurde die gängige Praxis in der Schweiz überprüft und mit der Evidenzlage verglichen.

Schlagworte

FEHLGEBURT GEBURTSHILFE SCHWEIZ FRAUENMILCH GEBURT HEBAMME LAKTATION TOD TRÄNEN ABSTILLEN FORSCHUNG PRAXIS GANG KIND FRAUEN ROLLE