CareLit Fachartikel

Erforderlichkeit als Abrechnungsvoraussetzung

Korneev, D.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 4 · S. 74 bis 75

Dokument
166482
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Korneev, D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
74 bis 75
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht (B5G) hatte in der Revisionsentscheidung vom ij. November 2015 (Aktenzeichen: B1 KR 30/14 R) festgestellt, dass die separate Abrechenbarkeit einer vorstationären Behandlung nicht bereits dadurch ausgeschlossen ist, dass sich an sie eine ambulante Operation im Sinne des § 115b 5GB V anschließt. Die Abrechenbarkeit setzt jedoch die Erforderlichkeit der vorstationären Behandlung voraus. Die Prüfung der Erforderlichkeit ist an dem im Behandlungszeitpunkt objektiv verfügbaren Wissensund Kenntnisstand des verantwortlichen Krankenhausarztes auszurichten.

Schlagworte

THERAPIE VERGÜTUNG URTEIL KRANKENHAUS KRANKENKASSE DIAGNOSTIK LEISTUNG RECHTSPRECHUNG UNTERLAGEN LITERATUR KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach