CareLit Fachartikel

Besonnenheit!

Jäger, H.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 4 · S. 72 bis 75

Dokument
166496
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Jäger, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
72 bis 75
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Zika-Virus wird durch die Aedes-Mücke übertragen. Es steht unter Verdacht, bei infizierten schwangeren Frauen zu Störungen der Hirnentwicklung ihrer Kinder zuführen - unter anderem zu Mikrozephalie. In den Ländern, in denen die Aedes-Mücke zu Hause ist, kommt es teilweise zu groß angelegten „Säuberungsaktionen beispielsweise durch das Versprühen von Insektiziden. Solange Ursache-und Wirkungsgefüge noch nicht abschließend geklärt ist, ist ein besonnener Einsatz der Bekämpfungsmöglichkeiten nötig. Sonst drohen Kollateralschäden.

Schlagworte

VIRUS WHO ENTWICKLUNG BRASILIEN MEDIZIN WISSENSCHAFT ZIKA-VIRUS MIKROZEPHALIE ES FRAUEN UGANDA FLAVIVIRUS ZECKEN VÖGEL SÄUGETIERE AEDES