CareLit Fachartikel

Paravasat nach Chemotherapie

Lutterbeck, C.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2016 · Heft 4 · S. 24 bis 26

Dokument
166527
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Lutterbeck, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Die Ausbildung eines Paravasats im Rahmen einer Chemotherapie, zum Beispiel nach einer Brustkrebserkrankung, stellt aus Sicht eines Krankenhaus-Haftpflicht-Versicherers eine nicht seltene, durchaus haftungsträchtige Komplikation dar. Auffallend ist, dass bei der Bearbei-tung solcher Schadenfälle immer wieder der Name eines bestimmten Chemotherapeutikums in Erscheinung tritt, nämlich Epirubicin. Möglicherweise ist das Risiko für den Eintritt eines Paravasats bei der Verabreichung dieses Arzneimittels erhöht. So war es auch im nachfolgend geschilderten Fall einer Patientin einer Frauenklinik eines mittelgroßen Kra…

Schlagworte

BEHANDLUNGSFEHLER CHEMOTHERAPIE GERICHT THERAPIE KOMPLIKATION KRANKENHAUS EPIRUBICIN RISIKO BRUST ULTRASCHALL ES GEWEBE BEURTEILUNG BIOPSIE MASTEKTOMIE ANASTROZOL