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Nur ein Tropfen Blut

Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 4 · S. 536 bis 537

Dokument
166658
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Klinkhammer, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
536 bis 537
Erschienen: 2016-04-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nicklas-Faust befürchtet allerdings, dass es zu einem Automatismus zwischen der Diagnose einer Behinderung und einem Abbruch kommen könne. „Doch man kann einem Kind, nur weil es behindert ist, nicht automatisch sein Lebensrecht absprechen, fordert sie. Behinderung sei zwar nicht per se etwas Wünschenswertes, „aber sie ist eine Form menschlichen Lebens. Eltern, die mit einem behinderten Kleinkind unterwegs seien, müssten sich häufig fragen lassen: „Haben Sie das eigentlich schon gewusst? Dieses Phänomen sei nicht neu, Nicklas-Faust befürchtet aber, dass es durch die nichtinvasive pränatale Diagnostik weiter zuneh…

Schlagworte

ELTERN DIAGNOSTIK KIND FAMILIE SCHWANGERSCHAFT TEST BLUT DEUTSCHLAND DOWN-SYNDROM FRAUEN MÜTTER KLEINKIND WISSENSCHAFT ETHIK MENSCHEN RISIKO