CareLit Fachartikel

Strahlenund Hormontherapie des Prostatakarzinoms

Wiege, T.; Heidenreich, A.; Budach, V.; Miller, K.; Wirth, M.; Böhmer, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 4 · S. 235 bis 241

Dokument
166662
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wiege, T.; Heidenreich, A.; Budach, V.; Miller, K.; Wirth, M.; Böhmer, D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
235 bis 241
Erschienen: 2016-04-08 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Für Patienten mit niedrigem Risikoprofil ist eine Bestrahlung ohne HAT indiziert (Evidenzlevel 1). Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom sowie mittlerem Rezidivrisiko profitieren von einer Kombination aus Strahlentherapie und einer vierbis sechsmonatigen HAT. Eine höhere Strahlendosis kann in dieser Situation möglicherweise die HAT ersetzen (Evidenzlevel 1-2). Bei Hochrisikopatienten ist die Strahlentherapie in Kombination mit einer Langzeithormonbehandlung als Therapiestandard anzusehen, weil hierdurch alle onkologischen Endpunkte signifikant verbessert werden (Evidenzlevel 1). So sank beispielsweise…

Schlagworte

STRAHLENTHERAPIE THERAPIE ANDROGEN NEBENWIRKUNGEN STUDIE RISIKO DEUTSCHLAND PROSTATEKTOMIE PUBLIKATIONEN PRAXIS LITERATUR PATIENTEN STRAHLENDOSIS REZIDIV RADIOONKOLOGIE BERLIN