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Hysterektomie bei benignen Erkrankungen der Gebärmutter

Nothacker, M.; Tamussino, K.; Römer, T.; Fehr, M.; Zubke, W.; Neis, K. J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 4 · S. 242 bis 249

Dokument
166663
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Nothacker, M.; Tamussino, K.; Römer, T.; Fehr, M.; Zubke, W.; Neis, K. J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
242 bis 249
Erschienen: 2016-04-08 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

30 systematische Reviews und 8 randomisierte kontrollierte Studien wurden berücksichtigt. Bei allen Hysterektomieverfahren und organ-erhaltenden Alternativen sind die Studienpatientinnen in mindestens 75-94 % der Fälle mit dem Eingriff zufrieden. Die vaginale Hysterektomie weist im Vergleich zur abdominalen geringere Komplikationsraten, eine kürzere Operationsdauer sowie eine schnellere Rekonvaleszenz auf und ist damit die bevorzugte Methode. Ist diese nicht möglich, empfiehlt es sich, eine laparoskopische Herangehensweise zu prüfen. Per Bauchschnitt sollte nur bei gesonderter Indikation operiert werden. In Deut…

Schlagworte

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