CareLit Fachartikel

Intermittierende Auskultation - eine Übersicht

Knobloch, R.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 5 · S. 497 bis 500

Dokument
166740
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Knobloch, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
497 bis 500
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In einem Schadenfall werfen ärztliche Gutachter einer Hebamme, die ausschließlich auskultiert, häufig vor, sie habe spätestens ab Ende der Eröffnungsphase das CTG zur Überwachung einsetzen sollen. Begründet wird dies mit der deutschen Leitlinie »Anwendung des CTG während Schwangerschaft und Geburt«, in der dies für alle Geburten so empfohlen wird.

Schlagworte

GEBURT KIND SCHWANGERSCHAFT INTERNATIONAL WEHEN ZEIT AUSKULTATION LEITLINIEN DEUTSCHLAND RISIKO WISSEN PULS HERZFREQUENZ BEURTEILUNG KINDSBEWEGUNGEN HYPOXIE