Früherkennung von Brustkrebs mit 3D-USCT
Penn, D.; · Medizintechnik, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 10 bis 13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Heutzutage erfolgt das Screening im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung per Röntgenmammografie. Symptomatische Patientinnen werden dann mittels Sonografie und Magnetresonanztomografie (MRT) untersucht. Der Krebs wird dabei oft zu spät erkannt, weshalb die Heilungschancen noch nicht so gut sind, wie sie sein könnten. Eine möglichst frühe Erkennung von Krebs ist entscheidend, da Krebstumore unter ungefähr fünf Millimetern noch eine sehr geringe Streuwahrscheinlichkeit haben. Dieser Aspekt war mit ursächlich für die Vision einer Ultraschall-Bildgebung im Rahmen der Brustkrebsfrüherkennung.