CareLit Fachartikel

Mikroprozessorgesteuerte Komponenten in der Beinorthetik

Pröbsting, E.; Schmalz, Th.; · Medizintechnik, Köln · 2016 · Heft 5 · S. 20 bis 23

Dokument
166752
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Pröbsting, E.; Schmalz, Th.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 136
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Die Versorgung von Patienten, die infolge einer schwerwiegenden Erkrankung des muskuloskeletären Systems von einer Parese oder Paralyse der unteren Extremität betroffen sind, stellt eine besondere Herausforderung für die Orthopädietechnik dar. Dies gilt besonders dann, wenn die Funktion der Extensoren des Kniegelenks eingeschränkt ist. Diese Muskelgruppe kompensiert im täglichen Leben ein extern am Kniegelenk wirkendes Flexionsmoment, das in vielen Situationen des Alltags auftritt. Wenn dies nur unzureichend möglich ist, besteht in diesen Situationen permanent die Gefahr eines Sturzes.

Schlagworte

VERGLEICH BELASTUNG PATIENT SICHERHEIT ENTWICKLUNG FORSCHUNG PATIENTEN PARESE LEBEN KNIEGELENK BEIN TECHNOLOGIE DEUTSCHLAND DREHMOMENT FUSS FORTBEWEGUNG