CareLit Fachartikel

Eine fixe Grenze gibt es nicht

Richter-Kuhlmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 4 · S. 594

Dokument
166773
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
594
Erschienen: 2016-04-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Es ist ein Dilemma, das viele kennen: Ein älterer, depressiver Patient lehnt eine wichtige Therapie ab. Für ihn sei die Behandlung sinnlos, da er vom Leben nichts mehr zu erwarten habe, sagt er. Der behandelnde Arzt ist vom Erfolg der Therapie zwar überzeugt, darf sie aber ohne die Einwilligung des Patienten nicht vornehmen. „Hier wäre der Einsatz eines Entscheidungsassistenten sehr sinnvoll, erklärt Prof. Dr. phil. Dieter Birnbacher, Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO), gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt. Ein psychiatrisch geschulter Entscheidungsassistent könne einschätz…

Schlagworte

THERAPIE PATIENT ETHIKKOMMISSION ZEIT SPRACHE HILFE ES LEBEN PATIENTEN DEPRESSION MENSCHEN DEUTSCHLAND ETHIKER PHILOSOPHIE MEDIZIN PERSONEN