CareLit Fachartikel
Ein hoher PEEP ist nicht zwangsläufig vorteilhaft
Josten, S.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2016 · Heft 4 · S. 59 bis 61
Dokument
166799
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lungenprotektive Beatmung. Kleine Hubvolumina in der lungenprotektiven Beamtung sind heute Standard. Doch auch der Positive endexpiratorische Druck (PEEP) hat einen erheblichen Einfluss auf das Outcome. Eine aktuelle Studie brachte hier Überraschendes zutage. Über die Hintergründe sprachen wir mit der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), Prof. Dr. Thea Koch vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Schlagworte
STUDIE
LUNGE
INTENSIVMEDIZIN
KOCH
NARKOSE
RECHT
DRUCK
ANÄSTHESIOLOGIE
PATIENTEN
KÖRPERGEWICHT
KOPF
SÄTTIGUNG
HÖHE
ROLLE
HÄMODYNAMIK
KOPFTIEFLAGE