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Geflohen, um zu bleiben Ein Nachruf zum Aufruf

KEIL, A.; · Impulse, Hannover · 2016 · Heft 3 · S. 13 bis 15

Dokument
166968
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
KEIL, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Verletzlichkeit, existenzielle Bedrohung, Flucht, Hunger, Ster-ben und Tod zu erfahren, heißt, dem Leben und seinen Ängsten zu begegnen, sich mittendrin zu erleben und auf das »Stirb und Werde« des Lebens auch dann einzulassen, wenn unklar ist, was mit uns und um uns herum geschieht. Auch wenn ein Mensch diese Art der Bedrohungen nicht selbst erlebt hat, sie verdrängt und als Vergangenheit abgelegt oder sich in Urteilen und Vorurteilen über das Weltgeschehen eingeigelt hat, Sicherheit sein großes Ideal geworden ist, rütteln das abendliche Fernsehen mit dem konkreten Kriegserleben fremder Menschen und ihren Fluch…

Schlagworte

LEBEN ANGST POLEN TOD LERNEN GEWALT HUNGER SICHERHEIT FERNSEHEN MENSCHEN GESUNDHEIT WELTGESUNDHEITSORGANISATION LUFT FLÜCHTLINGE KOPF KINDERÄRZTE