CareLit Fachartikel

Hilfe! Wer hat die gesundheitsfördernde Gesamtpolitik so geschrumpft?

ALTGELD, T.; · Impulse, Hannover · 2016 · Heft 3 · S. 16

Dokument
166969
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
ALTGELD, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
16
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Das Bundesamt für Risikobewertung brauchte am 25. Februar 2016 nur einen halben Tag, um Angst vor dem Bierkonsum in Deutschland gar nicht erst aufkommen zu lassen und Entwarnung zur Schadstoffbelastung im Bier zu geben: »Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1.000 Liter Biertrinken.« DiezurWeltgesundheitsorganisation (WHO) gehörende Internationale Krebsagentur stuft dagegen das in Deutschland mit knapp 6.000 Tonnen jährlich am häufigsten verwandte Pflanzenschutzmittel als »wahrscheinlich krebserregend« ein.

Schlagworte

GESUNDHEIT GESUNDHEITSERZIEHUNG ENTSCHEIDUNG WHO ZIEL ERWACHSENER ANGST DEUTSCHLAND BIER BEVÖLKERUNGSGRUPPEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG EUROPA DENKEN PERSONEN ROLLE STÄDTE