CareLit Fachartikel

Pflege bedarf des steten Sprachwandels

BOHRER, A.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 5 · S. 262 bis 263

Dokument
167133
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
BOHRER, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
262 bis 263
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Sprache befindet sich beständig im Wandel. Dies trifft für die Sprache von Pflegefachkräften ebenso zu wie für die Sprache vieler anderer Personenund (Berufs-)Gruppen. Nicht immer ist den Sprechenden die Vielfalt und Reichweite der sich verändernden Sprache bewusst. Ein Beispiel: In der Pflegeübergabe ist eine schier unerschöpfliche Fülle neuer Begriffe in Form von Abkürzungen und Anglizismen zu vernehmen: Der Aufwachraum wird zur „PACU (post anaesthesia care unit), Menschen mit besonderem Pflegebedarf zu einem „PKMS und die Entscheidung über das Nichteinleiten von Reanimationsmaßnahmen wird mit „DNAR (do not at…

Schlagworte

SPRACHE WANDEL AUFGABENSTELLUNG PROFESSIONALITÄT BEDÜRFNIS DEMENZ DENKEN ABKÜRZUNGEN AUFWACHRAUM MENSCHEN GESUNDHEIT ACHTSAMKEIT ARM VERHALTEN SCHMERZ ANGST